SV Sandhausen gegen Greuther Fürth – Pressekonferenz vor dem Spiel

4189 - SVS PK Greuther Fürth

SV Sandhausen Trainer Alois Schwartz auf der Pressekonferenz

(11.9.14) Nach der Bundesliga-Längerspielpause geht es für den SV Sandhausen am Sonntag um 13.30 Uhr im fast fertig ausgebauten Hardtwaldtstadion gegen eine der stärksten Mannschaft der Zweiten Liga: Greuther Fürth. Die Franken haben in der letzten Saison erst im Relegationsspiel den Aufstieg in die Erste Bundesliga verpasst und dürften auch in dieser Saison wieder im oberen Tabellendrittel mitspielen.

Für den SV Sandhausen eine ganz schwere Hürde, wie Trainer Alois Schwartz auf der Pressekonferenz ausführte. Mannschaft und Fans müßten fest zusammenhalten um zur alten Heimspielstärke des SVS zurückzukehren.

Mehr dazu im Video.

Die Pressemitteilung des SVS: SVS möchte gegen Fürth „wahres Gesicht zeigen“

(mab). Zweitligist SV Sandhausen strebt im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag (13.30 Uhr, Hardtwaldstadion) den ersten Saison-Dreier an. Für SVS-Trainer Alois Schwartz steht außer Frage, dass das Kleeblatt eine hohe Hürde darstellt. Allerdings: „Wenn wir 100 Prozent abrufen und unser wahres Gesicht zeigen, sind wir schwer zu bespielen“, sagt der SVS-Coach.

Der 47-jährige Fußballlehrer betonte, dass seine Spieler die Gäste „nicht ins Laufen kommen lassen“ dürfen. Mit neun erzielten Toren stellt Fürth zusammen mit Primus VfL Bochum die treffsicherste Offensive. Das schnelle Spiel nach vorne sei eine Stärke des Widersachers. „Wir haben das Ingolstadt-Spiel aufgearbeitet und abgehakt“, sagt Schwartz. „Ich bin etwas traurig, dass die Stimmung nach dem einmaligen Ausrutscher im letzten Spiel so schlecht war“, ergänzte er, dabei sei es doch gerade in Sandhausen wichtig, dass Mannschaft, Fans und Verein zusammenhalten.

Die Spieler des SV Sandhausen möchten die Leistung beim 0:3 gegen den FC Ingolstadt 04 vergessen machen, sich vielmehr an den guten Auftritten gegen den 1. FC Kaiserslautern und beim FC St. Pauli orientieren und die Gelegenheit zum ersten Sieg über Fürth in der Zweiten Liga nutzen. Denn in der vergangenen Runde musste sich der SVS zu Hause mit 1:3 den Fürthern beugen und auch als Gast gab es beim 0:2 keine Punkte. Die Verletztenliste des SVS, die zwischenzeitlich Mannschaftsstärke erreicht hatte, ist wieder kleiner geworden. Fehlen werden Kevin Kratz (Reha), Nicky Adler (Adduktoren) sowie Ranisav Jovanovic (Reha). Tim Kister ist im Training umgeknickt, befindet sich seit Mittwoch aber wieder im Lauftraining. Simon Tüting und Robert Zillner sind nach auskurierten Verletzungen vor einigen Tagen wieder zur Mannschaft gestoßen. Ob es für die Mittelfeldspieler nach längerer Pause zu einem Einsatz reicht, ist dennoch fraglich.

Die Gäste aus Franken, die vergangene Spielzeit in der Relegation zur Bundesliga am Hamburger SV scheiterten, haben sich vor der Saison zwar runderneuert. Doch vor dem 5. Spieltagen sieht es so aus, als habe die SpVgg Greuther Fürth die Abgänge mehrerer Stammkräfte gut kompensiert und könne wieder die gewünschte Rolle spielen, um bei der Vergabe der begehrten Tabellenplätze ein gewichtiges Wort mitzureden. Als Siebter zählt Fürth zu den acht Mannschaften, die alle mit zwei Siegen dicht gedrängt die vorderen Plätze belegen. Für Fürths Trainer Frank Kramer steht eine Rückkehr in die Region an, die er während seines Engagements für die TSG 1899 Hoffenheim eingehend kennengelernt hat.

Auf der anderen Seite blickt der SV Sandhausen trotz teilweise etlicher Chancen auf bislang nur zwei Treffer in der Liga zurück. In der Länderspielpause übte das SVS-Team das Toreschießen: Beim Freundschaftsspiel bei der SG ASV/DJK Eppelheim (8:0) traf der SVS achtmal und netzte im Benefizspiel beim TSV Oberwittstadt (7:0) siebenmal ein.

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