Bei Welde tut sich eine Menge

Es wird massiv in die Zukunft der Braumanufaktur investiert

Nachdem von November 2016 bis Juni 2017 klammheimlich für rund 750.000 Euro eine neue Kälteanlage installiert wurde, bekommen unsere Brauer diese und nächste Woche insgesamt 8 neue Lagertanks!

Vier davon sind bereits aufgebaut, die weiteren 4 Tanks werden am Dienstag, 19.12.2017, morgens gegen 9 Uhr gestellt. Die Tanks beziehen wir von einer Firma aus Ludwigsburg, sie werden per Schwerlasttransport am Montagabend gegen 22 Uhr bei uns angeliefert. Der Kran soll spätestens um 8 Uhr auf dem Gelände stehen.

Laut Braumeister Stephan Dück wird gegen 9 Uhr der erste Tank am Kran hängen.

Die Kosten für die neuen Tanks belaufen sich auf rund 1,8 Mio. Euro.

Vor einigen Wochen wurde bereits das Fundament für die neuen Tanks gelegt. Braumeister Stephan Dück hat vor dem Betonguss mit seinem Kollegen Benni Wehle eine „Zeit- und gute Wünsche-Kapsel“ in den vorbereiteten Boden eingelassen.

Warum das alles? Weil wir für unsere Biere wie Welde No1 Slow Beer Pils wir längere Lagerzeiten und damit auch mehr Platz benötigen – der Slow Beer Keller wird erweitert.

Außerdem arbeiten wir auch mit diesem Schritt daran, die Energieeffizienz zu verbessern. Mit den 8 neuen Edelstahltanks (je 605 Hektoliter) werden wir rund 30% geringeren Energiebedarf zur Kühlung haben.

Die Tanks sind hervorragend isoliert und werden direkt gekühlt. Und durch die Machart der Tanks ist eine effizientere Reinigung mit weniger Wasser und Reinigungsmittel möglich, was im Blick auf Ressourcenschonung auch wichtig ist.

Last but not least: die Brauerei wird fit für die Zukunft gemacht. WeldeChef Hans Spielmann möchte seinem Sohn und Nachfolger Max eine gut bestellte Firma übergeben.

 

Quelle Text/Foto: WELDE

 

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