SKC: Relegationshattrick verpasst

Bericht Relegation Frei Holz Plankstadt

SKCAlle guten Dinge sind Drei – Allerdings nicht immer. Und daher muss Frei Holz den Abstieg in die 2. Bundesliga hinnehmen.

Ein am Ende nie gefährdeter Sieg der TUS Gerolsheim besiegelte den Abstieg für Frei Holz. Gerolsheim, die einzig für diesen Anlass, ihren alt Bekannten Nationalspieler aus früheren Zeiten aus Estland haben einfliegen lassen, dominiert das Spiel von Beginn an und hatten dann am Ende auch das Glück der tüchtigen.

Plankstadt fehlte einmal mehr, wie bereits über weiten Strecken der Saison, die Mannschaftliche Geschlossenheit. Drei Ergebnisse unter 950 Kegel sind auf diesen Bahnen und auch für diesen Anlass schlichtweg zu wenig.

„Wir waren quasi nach dem Startpaar schon raus. Eigentlich für mich etwas überraschend und auch verwunderlich das unser Startpaar nach ansprechendem Start und akzeptablen 100 Wurf zu Beginn so einbrechen. Mit 441 Kegel auf den zweiten 100 von Marco und 443 Kegel von Jörg waren wir 180 Kegel zurück. Da war mir mehr oder weniger klar das es heute zu keinem Happy End für Frei Holz kommt“ so Thorsten Vörg.

Auch das Mittelpaar startete gut, hatte allerdings im dritten Durchgang Probleme. Thomas konnte sich auf der letzten Bahn wieder steigern und blieb am Ende bester Frei Holzer mit 979 Kegel. Rainer erging es wie den Startspieler, auch er hatte mit den zweiten 100 Wurf 443 Kegel und spielte am Ende 916 Kegel.

Das Schlusspaar konnte somit nichts mehr bewegen. Andreas Tippl mit 967 und Andy Habicht mit 973 Kegel spielten gut und komplettieren das Ergebnis. Eine Saison mit mehr Tiefen als Höhen geht somit ohne letzten Erfolg zu Ende. Dennoch für Frei Holz kein Grund die Köpfe in den Sand zu stecken.

„Auch in der 2. Liga wird gekegelt, greifen wir halt nächstes Jahr wieder an“ war kurz nach Ende bei Sportwart Andreas Tippl die Enttäuschung über die Niederlage zwar groß, dennoch sofort der Blick nach vorne gerichtet. „Ein schwere Tag und eine schmerzliche Niederlage war das heute, dennoch sollten wir den Blick nach vorne richten und die Köpfe nicht hängen lassen. Es hat heute nicht sollen sein.

Es ist uns aber auch eine Last von den Schulter gefallen, der Dauerhafte Druck gegen den Abstieg gespielt zu haben war am Ende zu groß“ so zweiter Vorsitzender Günther Bauer.

 

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