Nie wieder Sonnenbrand – So schützen Sie sich richtig

Ob auf der heimischen Terrasse, im Freibad oder im Strandurlaub auf einer Südseeinsel, in der warmen Jahreszeit ist Sonnenbaden angesagt. Nicht selten müssen Sonnenanbeter nach einem entspannten Tag feststellen, dass sich statt der gewünschten Bräune eine krebsrote Färbung ausbreitet. Dabei handelt es sich natürlich um einen Sonnenbrand, der nicht nur höllisch schmerzt, sondern auch nicht ungefährlich für Haut und Gesundheit ist.

Gesundheitliche Risiken des Sonnenbrandes
Ein Sonnenbrand ist meist eine Verbrennung ersten Grades, in schweren Fällen ist sogar eine Verbrennung zweiten Grades festzustellen. Durch den überdosierten Kontakt mit ultravioletter Sonnenstrahlung wird die Haut strapaziert, was sich in einem Rückgang ihrer Elastizität und einer Verschlechterung des Hautbildes widerspiegelt. Darüber hinaus ist es nicht ausgeschlossen, dass die gefährliche Strahlung die DNA und Hautzellen verändert, was nicht selten in Hautkrebs resultiert. Um diese unliebsamen Folgen zu verhindern, haben wir für Sie einige Tipps parat, die Ihre Haut in Zukunft vor einem Sonnenbrand schützen.

Sonnencreme – ein wirkungsvoller Klassiker
Beim Auftragen der Sonnencreme sollte äußerst genau vorgegangen werden, da Stellen wie Schultern oder Füße schnell vergessen werden. Der Lichtschutzfaktor hängt vom Hauttyp und der Intensität der Sonneneinstrahlung ab. Der keltische Typ mit heller Haut reagiert beispielsweise empfindlicher auf Licht als naturgebräunte südländische Menschen. Sonnenschutzmittel für verschiedene Hauttypen finden Sie unter diesem Link:
https://www.europa-apotheek.com/markenshops/avene/sonnenschutz-avene/

Nie wieder Sonnenbrand – Tipps zur Vorbeugung
Experten empfehlen eine Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor, die als tägliche Basis auf der Gesichts- und Halspartie aufgetragen wird. Folgende Tipps dienen ebenfalls der Prävention eines Sonnenbrandes:

  • Viel trinken, um die Haut ausreichend feucht zu halten. Experten empfehlen mindestens zwei Liter Wasser am Tag.
  • Die Mittagshitze zwischen 12 und 15 Uhr meiden, da zu dieser Tageszeit die Einstrahlung am intensivsten ist
  • Lange Kleidung tragen, die luftig und bequem sitzt
  • Einen Hut mit Krempe oder eine Kappe tragen, um Gesicht und Kopfhaut zu schützen
  • Viel Obst und Gemüse essen, die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe stärken die Abwehrkräfte

30 bis 40 Prozent der UV-Strahlen dringen bis in den Schatten vor und können dort auf tückische Weise einen Sonnenbrand verursachen. Aus diesem Grund ist fleißiges Eincremen auch in schattigen Regionen Pflicht.

Sonnenbrand behandeln – Lotionen, Hausmittel und Praxistipps
Machen sich die ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes bemerkbar, empfehlen sich After Sun Gels oder Lotionen aus der Apotheke. Auch Produkte mit Aloe Vera oder Kamille helfen dabei, den Sonnenbrand zu bekämpfen. Um gegen die Dehydrierung im Zuge des Sonnenbrandes zu reagieren, sollte man besonders viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Als Hausmittel gegen Sonnenbrand sind Behandlungen mit Quark und Joghurt weit verbreitet. Tatsächlich spenden die Milchprodukte der Haut Feuchtigkeit und kühlen sie, jedoch wirken sie nicht entzündungshemmend. Bei schweren Verbrennungen ist der Besuch beim Arzt ratsam.

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